Hayseed Dixie

Mo. 15.05.2017

Hamburg, Logo

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Di. 23.05.2017

Düsseldorf, Pitcher

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Mi. 24.05.2017

Dortmund, Piano

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Do. 25.05.2017

München, Backstage

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Fr. 26.05.2017

Regensburg, Eventhall Airport

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Sa. 27.05.2017

Dresden, Beatpol

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So. 28.05.2017

Ludwigsburg, Rockfabrik

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Mo. 29.05.2017

Berlin, Quasimodo

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Mi. 31.05.2017

Frankfurt, Nachtleben

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Hayseed Dixie begannen im Sommer 2000 im Deer Lick Holler Tal, tief in den US-Amerikanischen Bergen der Apalachen in Ost-Tennessee, in einem Tal des Nichts, einem Nirvana der Vergangenheit, komplett abgeschnitten von der musikalischen und kulturellen Zivilisation. Die Jungs von Hayseed Dixie wuchsen in der traditionellen Musik ihrer Vorfahren auf: Banjo, Mandoline, Geige, Akustik-Gitarre und Bass. Sie waren glücklich, denn sie machten Musik, brauten Whiskey und spielten in jedem verdammten Dorf zwischen Pigeon Forge und Chattanooga.

Plötzlich war alles anders: Ein Fremder fuhr eines Tages mit seinem Auto durch die Apalachen und übersah die berühmt-berüchtigte Kurve des Todes mit dem Namen „der Ellenbogen des Teufels “ („Devil’s Elbow“). Sein Auto kam von der Straße ab und zerschellte an einer alten Eiche am Wegesrand. Unglücklicherweise war der Mann sofort tot, aber glücklicherweise entdeckten die Jungs von Hayseed Dixie das Auto und durchsuchten es. Mit Erfolg! Denn sie fanden einige AC/DC-Vinyll-Alben auf dem Rücksitz. Schnell eingesteckt, zurück nach Hause und auf den alten Victrola-Plattenspieler gelegt – aber mit 78 rpm (Erklärung: Damals wurden Langspielplatten auf einem Plattenspieler mit 33 rpm abgespielt, das 78er Tempo war den noch älteren Schellack-Platten vorbehalten.) Also klangen AC/DC plötzlich ganz anders – und zwar nach wunderbarer Hinterwäldler-Musik, Amerikaner nennen es Rockgrass. So war es, dass Barley Scotch alias John Wheeler (auf deutsch: Johannes Rademacher) attestierte:
„Die verlassene Autobahn von Bruder Hank Williams und die Autobahn zur Hölle von Bischof Bon Scott sind eigentlich diegleiche, nein – dieselbe Straße“!!! Und was noch bemerkenswerter ist, er hat es sogar auf deutsch gesagt!

15 Jahre lang sagt er das nun schon, auf den Bühnen der ganzen Welt, in mindestens 1.000 Konzerten. Und nun präsentieren Hayseed Dixie ihre nunmehr 15te Platte mit dem Namen „Hair down to my Grass“ und erobern Deutschland. Warum? Weil hier die Idee entstand, auf der Fahrt von Dortmund nach Frankfurt. John erzählt: “Wir hörten auf dieser für uns kurzen Strecke Radio – und dabei sechs Mal auf sechs verschiedenen Sendern „Eye of the Tiger“. Die Idee war geboren. Nicht allein deswegen, weil in den Booklet-Innenseiten des Albums „Escape“ von der Band Journey folgendes geschrieben steht: „As the seed is planted, so the tree shall grow“.

Hayseed Dixie haben bis heute 15 Alben veröffentlicht und dabei mehr als 500.000 Exemplare verkauft. 

 
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