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TAKIDA


"Zurzeit leider keine Termine gebucht"

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TAKIDA


“Bury The Lies” (Album VÖ: 04.09.09)
“Losing” (Single VÖ: 31.07.09)
“Curly Sue (head over heels) (Single VÖ: 26.02.10)

Line Up:
Robert Pettersson - vocals
Mattias Larsson - guitar
Tomas Wallin - guitar
Fredrik Pålsson - bass
Kristoffer Söderström - drums

cheesy {adj} [coll.]:
schlecht, gekünstelt, kitschig, geschmacklos, billig

Wo genau verläuft die Grenze, die die Linie zwischen coolem Hardrock und käsigen Hairbands zur Achse des Blöden macht? Wie viel musikalischer Spielraum befindet sich wirklich in dem Dreieck zwischen Nickelback, HIM und Reamonn? Seien wir ehrlich: es sind keine Welten, die sich dazwischen auftun.

Der Käsefaktor auf dem Planeten Rock wird abseits der Bühne bestimmt. Nur dort entscheidet sich, ob chorale Hooks, eingängige Melodien und treibende Grooves bei dem normalen Fan von der Straße ankommen oder auf den Konten verkokster Egomanen. Glaubwürdiger Rock gedeiht nahe am Leben, Leiden und Feiern derer, die ihn hören.

Vielleicht sind das subtile Erklärungen dafür, warum tAKIDA in ihrer Heimat Schweden innerhalb kürzester Zeit zu absoluten Shootingsstars aufsteigen konnten - ohne dass millionenschwere Budgets den Weg in die Charts breit walzen mussten. Hier sind fünf Jungs am Werk, die all ihre Aufmerksamkeit in das Schreiben guter Songs investieren statt auf Zielgruppen-optimierte Images.    

Ihr erstes Demo nahmen tAKIDA kurz nach ihrer Gründung im Jahr 2000 auf, die 500er Auflage mit einer Handvoll Songs war binnen kürzester Zeit vergriffen. Der Bandname leitet sich aus dem in Schweden sehr beliebten japanischen Manga „Silver Fang“ ab, der in den frühen Achtzigern dort jedem Kind bekannt war.

Ihre Erfolge haben tAKIDA seitdem eingefahren wie ein Bauer, nicht wie ein Börsenspekulant: mit verschwitzten Händen auf dem Acker schwedischer Rockclubs. Weitere vier EPs folgten, schließlich ein eigenfinanziertes Album, das in 10.000er Auflage ebenfalls schnellstens vergriffen war.

“Wir sind wohl eine Hardrockband mit gewissen Pop-Einflüssen”, meint der Gitarrist Tomas Wallin. “Dieses breit definierte Genre kann völlig peinliche Bands hervorbringen, aber eben auch Acts wie Judas Priest und Iron Maiden, mit denen die meisten von uns aufgewachsen sind”.

tAKIDAs Single "Losing" enterte die schwedischen Charts 2006 direkt auf Platz zwei und hielt sich wochenlang in den nationalen Top Ten. Das dazugehörige Album „Make You Breathe“ wurde ein riesiger Erfolg und schließlich das am meisten verkaufte Rock-Album des Jahres 2006 in Schweden.

2007 folgt „Bury The Lies“, dessen Songmaterial unter ungeheurem Erfolgsdruck in nur zwei Wochen geschrieben wird. „Wir haben damals zwei wichtige Dinge gelernt“, erinnert sich Tomas „Erstens dass wir auch unter diesen Umständen sehr gut arbeiten können. Und zweitens, dass wir selbst in stressigen Zeiten nicht die Nerven verlieren und normal miteinander umgehen können.“

“Bury The Lies” inzwischen mit Platin ausgezeichnet setzt sogar noch einen drauf, denn sowohl das Album als auch die Single „Curly Sue“ schossen auf Platz eins der schwedischen Charts. Die Single hielt sich zudem zehn Wochen an der Spitze der nationalen Radio-Charts und war 2008 der meistgespielte Radiosong - kein Wunder, dass die Band für zwei Grammys nominiert wurde.

„Ganz sicher sind es die Songs wie ‚Losing’ oder die Ballade ‚Curly Sue’, die uns anfangs die Türen öffnen. Viele Leute sind dann aber überrascht, wenn sie das ganze Album hören. Insgesamt betrachtet klingen wir viel härter“, meint Tomas.

Das spiegele sich auch bei den zahlreichen Liveshows, die die Skandinavier europaweit spielen: „Da stehen dann junge Girls, die uns aus dem Radio kennen neben Meshuggah-Fans und Altrockern, die wohl schon seit den Sechzigern dabei sind. Wir scheinen wirklich alle Altersstufen anzusprechen“, so der Gitarrist nicht ohne Stolz.

Mit etwas Verspätung überollt „Bury The Lies“ nun auch Deutschland mit hitverdächtigem, solidem Rock, der in vielen Momenten an die Trademarks von Veteranen wie Iron Maiden, Judas Priest oder Queen erinnert.

„Wir sind bodenständige Typen und hatten vor dem Erfolg mit tAKIDA ganz normale Jobs als Bauhelfer, Bürosklaven oder Dauerstudenten. Äußerlich werden wir uns da auch kaum ändern, egal wie viele Verkäufe oder Paparazzi zukünftig unseren Weg kreuzen“, lacht Tomas.

Zero cheese eben.

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TAROT is not only a card game, but also a long time running Heavy Metal band from Finland. The band was founded in the early eighties (!) by the Hietala brothers, Marco and Zachary. The first album "Spell Of Iron" was finally released in 1986. Much later Marco became famous as a member of SINERGY and of course NIGHTWISH, but he never abandoned his "baby band“. From time to time with some breaks, for obvious reasons, TAROT have released great albums which have made them a  great addition to the metal scene.

In 2007 Tarot signed a contract with Nuclear Blast and released the
highly anticipated album “Crows Fly Black”.. The first single “You” entered the Finish charts on position # 1.

One Year later in 2008 after several tours they released their first Live DVD ever. “Live Undead Indeed” also entered the Finish DVD Charts on position # 1.

Now in 2010, TAROT is back in business. The hairy dudes from the town of Kuopio, county of Savo, Finland have again come up with a bunch of songs, which you will be able to hear on their eighth studioalbum titled “Gravity Of Light”.
Most of the demo work for this album was done in August and September 2009 by Marco Hietala, Zachary Hietala and Janne Tolsa, the main writers of the band. The actual recordings for the album started immediately after that in November 2009. Mixing has been done by Janne and Mikko Tegelman and the mastering by Mika Jussila at Finnvox studios in January and February 2010.
The album feels like meeting an old friend. Some things are the same, but your friend has gained weight. He shows new scars, and tattoos. The beard is longer and he projects a meaner and faster temper. At the same time there´s still a big heart at the center. The blood might rush to your head when your friend takes you to a weightless sauna orbiting the sun. When you hear “Gravity Of Light” you will believe.
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TOM DICE
Album "Teardrops" (VÖ: 25.06.2010)

Die Zeit scheint reif für Musik aus Belgien – mehr denn je zuvor. Schon MILOW hat es erfolgreich vorgemacht, nun tritt ein weiterer junger Singer-/Songwriter aus Belgien in die großen Fußstapfen und scheint sie mühelos auszufüllen.

Er ist eine der großen Überraschungen des diesjährigen Eurovision Song-Contest: TOM DICE. Mit seiner gefühlvoll vorgetragenen Ballade „Me And My Guitar“ brachte er mit einem Schlag sage und schreibe 120 Millionen Herzen in ganz Europa zum Schmelzen. Wie sein Kollege und Landsmann MILOW, der in den vergangenen zwei Jahren die Herzen der Deutschen im Sturm erobert hat, tritt nun TOM DICE ins große Rampenlicht. Er ist ebenfalls Belgier, Singer- / Songwriter und seit dem vergangenen Wochenende von einem Moment auf den anderen absoluter Liebling von ca. 17 Millionen Deutschen.  

Als belgischer Kandidat beim 55. Eurovision Song Contest begeisterte er mit seinem wundervollen Song „Me And My Guitar“ nicht nur das Publikum vor Ort, sondern vor allem auch die deutschen Zuschauer zuhause an ihren Bildschirmen. Und zwar so sehr, dass die Höchstzahl der aus Deutschland zu vergebenen Punkte an den attraktiven jungen Belgier mit der sanften Stimme gingen. Doch wer ist dieser junge Mann eigentlich?

Im Alter von acht Jahren besuchte er eine Musikschule, nahm dort Gitarren-Unterricht. Bereits mit 12 Jahren schrieb er seinen ersten Song und gründete mit 15 seine erste eigene Band „The Dice“ – die Inspiration für den Künstlernamen entstammt dieser Formation. Erste große Erfolge in Belgien folgten, und so war es nur eine Frage der Zeit bis sich ein Label fand, das das Ausnahmetalent unter Vertrag nahm. Mit B1 / Universal Music Domestic hat TOM DICE nun ein international agierendes Label an seiner Seite, das bereits mit anderen Künstlern fantastische Erfolge feiern konnte.  

„Me And My Guitar“ ist die erste internationale Single-Veröffentlichung des gerade mal 20-Jährigen und war in Belgien bereits vor seinem Auftritt in Oslo Platz 1 der belgischen Single-Charts, in den belgischen iTunes-Charts rangiert der gefühlvolle Song ebenfalls auf Platz 1, in Deutschland und Luxemburg in den TOP5 und in Irland, Österreich, Norwegen und Schweden in den TOP10. Doch „Me And My Guitar“ zeigt nur eine Facette des jungen Talents – dabei besticht sein Debüt-Album „Teardrops“ vor allem durch seine Vielseitigkeit.  Eine ungewöhnlich schöne Interpretation des Leona Lewis-Hits „Bleeding Love“ ist der herzzereißende Opener des Werks, doch wenn man nun erwartet Tom Dice würde in den nächsten 50 Minuten in selbstvergessener Melancholie vor sich hinschluchzen so irrt sich man gewaltig. Die Streicher des Songs „Miss Perfect“ locken zwar noch genau auf diese Fährte doch spätestens der Refrain von „Always And Forever“ lässt den Hörer verwundert aufhorchen – ist dies doch einer der Songs, die sofort ins Ohr gehen, dort bleiben und zum Immer-wieder-hören verführen - auch „Too Late“ ist so ein Song mit gefährlicher Ohrwurm-Qualität.  Insgesamt lässt sich sagen, dass TOM DICE eher der Progressive unter den Singer-/ Songwritern ist – „Forbidden Love“ oder auch „Murderer“ kommen mit einer fast rockigen Attitüde daher; der beinahe Hymnen-Charakter von „Carrying Our Burden“ zeigt einmal mehr, dass sich der Belgier nicht auf einen einzigen Sound festlegen lässt.

In seiner Heimat ist TOM DICE bereits ein echter Superstar, er verzaubert seine Fans mit seiner gefühlvollen Stimme und besonderen Art seine Songs zu performen – nicht zuletzt ist es auch seine sympathische Art, die vor allem die Frauenherzen zum schlagen bringt.  

Ende März ist es endlich auch in Deutschland so weit – sein Debüt-Album „Teardrops“ kommt in die Läden.  

Weitere Infos zum Künstler unter www.journalistenlounge.de 
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