ALEX MAX BAND
"Zurzeit leider keine Termine gebucht"
GUANO APES Press Info:
It was back in 1994 that Sandra Nasic, Dennis Poschwatta, Stefan Ude and Henning Ruemenapp teamed up for a band they eventually called ‚Guano Apes‘.
Combining powerful and unsual rhythms, complex harmonies and intriguing melodies they stormed through Germany’s music scene with their debut album ‚Proud like a god‘ in 1997 and took off for full scale tours through most of Europe and even North America touring with the likes of Creed or P.O.D. ‚Proud like a god’ ended up being the most sold debut album of an english speaking german band and managed to keep this record up to to the current date reaching gold and platinum status in several European Countries.
After intensive touring Guano Apes returned with their second album ‚Don’t give me names’ in 2000 which entered the german charts on #1 straight away and lead to continuing success in even more european countries.
In 2003 their third album ‚Walking on a thin line‘ marked further creative development of Guano Apes establishing them as one of the most successful german bands ever by hitting the top of the european charts once more.
The band achieved numerous awards including the MTV Award for Best German Act, gold and platinum awards all over Europe as well as two Echo Awards and the IFPI Award for selling one million copies of their debut record in Europe. They kept on touring until 2005 before they parted separate ways to initiate various other projects.
Guano Apes have always been very well renown for their amazing stage presence and powerful live shows.
After four years of silence they will now be back together on stage for a series of european festivals - so expect this summer to be a very hot one!
The Blockx Are Back!!!
Zehn Jahre ist es her, da veröffentlichten die Münsteraner unterstützt von George Glueck & seinem Team ihr erstes Album Time To Move. Das Debüt verkaufte sich weltweit über 750.000 mal, die Singles, u.a. Risin' High, Move und Little Girl, werden zu Dauerbrennern in den Clubs.
Zehn Jahre, vier erfolgreiche Alben und unzählige Konzerte später veröffentlicht die Band nun ihr fünftes Studio-Album, wieder mit George Glueck & seinem Team - der Kreis schließt sich!
Am 24. Mai erscheint die erste Single-Auskoppelung Leave Me Alone!, ein fulminanter Vorgeschmack auf das am 7. Juni folgende Album No Excuses. Der Song entsteht nach einer intensiven Partytour, Nachts im Hotelzimmer, als Henning und sein Kumpel Jan sich den Frust über diverse Leute von der Seele spielen. Das Klopfen & Hämmern der anderen Hotelgäste wird ignoriert - um 4.00 Uhr morgens ist die Idee zu Leave Me Alone! getaped. Das Problem - am nächsten Tag war alles vergessen!
Erst vier Monate später wird der Song zufällig auf einem Diktiergerät wieder entdeckt und sofort fertig gestellt, der Auftakt zum neuen Album ist geschaffen!
Die Band hat sich verändert. Musikalisch. Inhaltlich. Optisch. Und obwohl sich Henning Wehland (Gesang), Tim Humpe (Gitarre), Steffen Wilmking (Drums) und Fabio Trentini (Bass) erst im vergangenen Jahr entschlossen, gemeinsam als H-Blockx erneut anzugreifen, spürt die Band, dass sie angekommen sind und die ideale Besetzung gefunden ist. Dave Gappa komplettiert die Truppe als Ehrenmitglied und wird auch bei der diesjährigen Festivaltour mit dabei sein.
"Das schlichtweg härteste und interessanteste Album, das sie je aufnahmen. Es bietet so viel mehr als das Gothic Metal Geträller, das Nightwish so oft unterstellt wird. Sie haben sich mit Leichtigkeit blitzschnell an die Spitze des kompletten Genres gesetzt." KERRANG UK - James Hoare
Als ein Mädchen in Lederhosen und vier Typen, die aussahen als kämen sie direkt von der High-School, bei der legendären Rock Venue Lepakko in Helsinki, Finnland spielten, konnte noch niemand davon ausgehen, dass sie eines Tages Mammuttourneen spielen und zur erfolgreichsten finnischen Band mit siebenstelligen Verkaufszahlen avancieren würden. Seit ihrem Debütalbum „Angels Fall First" wuchs Nightwish beständig und entwickelte sich immer weiter. Die jugendliche Bewunderung ihrer Lieblingsbands war bei den ersten Aufnahmen offensichtlich, aber mit den Jahren und mit steigender Reife bahnten sie sich einen unaufhaltsamen Weg, indem sie ihr eigenes Ding durchzogen und sich somit einen großen Namen machten.
Die letzten Fesseln der Kategorisierung sprengten sie mit ihrem vierten Album „Century Child", mit dem sie sich von den typischen melodischen Power Metal Charakteristika entfernten. Somit wurden sie zu einer viel versprechenden Band, die langsam ihren eigenen Sound zu finden schien und nun zu etwas ganz Großem heranwuchs. Der Einsatz von Orchestern und Chören war auf diesem Album ohne jeglichen Zweifel überwältigend und mehr als passend zu dem epischen Charakter, zu dem sich Nightwish stets hingezogen fühlte. Dies war aber lediglich der Anfang zu dem was folgen sollte:
„Once" von 2004 überzeugte auch die letzten Skeptiker und wurde am Tag der Veröffentlichung in Finnland, später auch in Deutschland, mit Platin ausgezeichnet. In Österreich, Schweden, Norwegen und in der Schweiz erreichten sie Goldstatus und man nahm die Hürde 1 Millionen Platten weltweit zu verkaufen. Nun kannte wirklich jeder die Band, sogar der finnische Premierminister bekannte sich offen als Nightwish-Fan!
Die erste "Ära" der Band ging mit einem offenen Brief zu Ende, in welchem die Bandmitglieder ihre fantastische Opernsängerin und Frontfrau Tarja Turunen feuerten. Sollte dies das Ende von Nightwish sein? Zu diesem Zeitpunkt wusste das niemand so genau. Man bezog Stellung und ein wahrer Medienrummel setzte sich in Gang. Unzählige Seiten in finnischen Magazinen widmeten sich ausschließlich diesem Thema, aber alles was gesagt werden sollte war bereits bekannt.
Allmählich verstummten die Unruhen und Tuomas zog sich zurück um an der Zukunft zu arbeiten. Und nun? Wasser ist das Element, das Gefühle repräsentiert. Also, zollen wir unseren Tribut indem wir auf düsteren Gewässern weitersegeln. Die Musik von „Dark Passion Play" beschwört, in Verbindung mit den Texten, eine in diesem Ausmaß noch nie da gewesene, nachdenkliche Atmosphäre herauf.
Fabeln und ihre Abbilder haben schon immer einen freieren Blick in die Gedanken ihres Schöpfers, in diesem Falle Tuomas Holopainen, zugelassen. Die vergangenen Jahre und die Zwischenfälle, die zum heutigen Tage geführt haben, beeinflussten dieses Album natürlich enorm, da sich Tuomas bekanntlich am besten durch seine Musik ausdrücken kann. Und eben diese Musik ist voller Emotionen, manchmal versteckter, ein anderes Mal erschreckend offen. Und ich wage zu sagen, dass genau dieser Umstand Nightwish zu einer solch populären Band macht. Ausgezeichnete Musik hört man nicht nur, man fühlt und erfährt sie. Gefühlvolle Musik für gefühlvolle Hörer, wenn man so will.
Dieses sechste Album stellt einen Scheideweg dar, der Vergangenes von Künftigem trennt. Und das tut es selbstbewusst. Man kann gar das Vertrauen seines Komponisten raushören, das Vertrauen in eine neue Ära, ohne dabei jemals zurück zu blicken, sondern unerschrocken dem Herz zu folgen. Und einmal mehr scheint kein Anzeichen des Kompromisses durch, die musikalische Unschuld ist in diesen Klängen stets präsent. Neben einer Fülle an Emotionen ist der Longplayer vielfältiger denn je, hat eine leicht ethnische Würze und ist so verdammt bombastisch wie nur möglich. Die himmlische Stimme von Anette Olzon zieht sich heiter und kraftvoll, sogar variantenreicher als die ihrer Vorgängerin, durch das Album. Nightwish's Musik hat ihre Stimme wirklich verdient.
Nebst der Tatsache, dass dieses leidenschaftliche Werk wirklich heavy ist und eine dunkle Atmosphäre schafft, schwingt dennoch ein optimistischer Unterton mit, der uns lehrt, dass es selbst in trostlosesten Zeiten immer Hoffnung gibt. Der Sound nach Nightwishs Wiedergeburt ist stärker und unbeugsamer denn je.
Es ist weit mehr als ein Wetterleuchten, das da von Nordwesten aufzieht.
Paulsrekorder vertraten Anfang 2008 bei Stefan Raabs "Bundesvision Song Contest" würdig ihren Stadtstaat Bremen, aus dem sie stammen, oder in dem sie ihre Wahlheimat gefunden haben. Ihr Song "Anna" hatte natürlich gegen die etablierte Deutschpop-Großkonkurrenz keine Chance, dennoch bliesen die Bremer in nicht mal drei Minuten Millionen von Gehörgängen frei und galten für viele als Sieger der Herzen..
Entstanden ist der Name "Paulsrekorder" auf einer feuchtfröhlichen Party 2002, als sich zu fortgeschrittener Stunde plötzlich alle "Paul" nannten. "Rekorder" war ohnehin eines der Lieblingsworte der Musiker – da war der Weg nicht weit.
Paulsrekorder haben 2002 als Indie-Kapelle angefangen. Das sagt sich so dahin. Als was denn sonst? Fast jede Band, die im Proberaum abrockt, klingt erst mal nach Garage. Paulsrekorder entwickelten sich aber nicht zu einer Combo mit Indie-Attitüde. Dazu klang die Musik von Beginn an viel zu unterhaltsam, und die Texte hatten Hirn und Hintern, ohne verkrampft bedeutungsschwanger sein zu müssen. David würde nie Zeilen schreiben "für die man entweder ein Philosophiestudium braucht, oder die immer so klingen, als ob sie eine Menge sagen können wollten". Andererseits reimt sich bei Paulsrekorder nicht "Haus auf Maus", nichts klingt prollig oder wie bei so mancher Deutschpop-Konkurrenz derart peinlich, dass es einem die Schamesröte ins Gesicht treibt.
Paulsrekorder sind keine Fun-Rock-Band, geben sich aber auch nicht spaßfeindlich: "Wir nehmen uns selbst nicht allzu ernst, deshalb wird man bei uns auch immer kleine Seitenhiebe auf typische Rockstarposen finden. Vor allem unser Gitarrist Kai ¬ der ist der Poser überhaupt." Angetrieben von den Drums des gebürtigen Schwarzwälders Sebastian und dem Bass von Davids Bruder Jonas (der zusammen mit ihm auch immer wieder die markanten, scharfen 80er-Jahre-Synthies traktiert), ist die Musik von Paulsrekorder am Ende des Tages halt doch immer noch handgespielter, frenetischer Gitarrenrock – da dürfen die beide Saitenquäler Frederik und Kai auch mal die eine oder andere Pose aus der Dose kratzen.
Gemeinsam mit den Produzenten Michael Tibes (Nena) und Christian Neander (Pohlmann, Niels Frevert) brachten Paulsrekorder im Studio in aller Ruhe und Entscheidungsfreiheit ihren Sound auf den Punkt. "Vorbilder an sich haben wir eigentlich nicht. Wichtig ist, an sich zu glauben, nicht ständig die Fahne in den Wind zu halten."
Was Paulsrekorder aus der Musik von Selig und Spliff, von Ideal und Nationalgalerie, von den Talking Heads und Muse, von Niels Frevert und Nena, von Bloc Party und The Killers ziehen konnte, war "die spezielle, ganz eigene Atmosphäre, die sie schaffen. Wie sich ein Song melodisch und harmonisch bewegt, wie sich ein Refrain daraus entwickelt." Die Atmo bei Paulsrekorder ist denn auch eher eine Art lebensfroher Sturm und Drang, aber "nie böse oder düster". Ansonsten piekst bei vielen Paulsrekorder-Songs immer wieder ein kleiner Eighties-Stachel ins Ohr. Heiß geflirtet wird mit der Neuen Deutschen Welle (NDW).
Davids Texte basieren auf Geschichten, die er selbst erlebt hat. Und weil in seinem Leben auch immer sehr viel Spaß im Spiel ist, sind sie geprägt von positivem Lebensgefühl. Bei "Anna" singt David die Zeile "Komm wir leben das Gefühl, bevor es sich verliert" und will damit einen kleinen Anstoß geben, "doch mal nachzudenken über die Dinge, bei denen es sich lohnt, noch mal darüber nachzudenken."
Bei Paulsrekorder ist das Glas immer halb voll, auch wenn man den Rest schnell mal verschütten kann.
Die Single "Verschwende Meine Zeit" (VÖ: 05.09.08) und das Album "Hier und oben" (VÖ: 19.09.08) erscheinen bei ferryhouse productions im Vertrieb von Warner Music.
The Danish Hard Rock / Metal combo Pretty Maids was founded in early 1982 by guitarist Ken Hammer and singer Ronnie Atkins who, with their flair for powerful guitar riffs and strong melodies, soon established themselves as a band to be taken seriously.
In 1983 they signed their first record deal and had the chance to open concerts for Black Sabbath and Rainbow before the release of their self titled album in November, which brought the band to extensively tour England. The following year, CBS snapped up the band and Pretty Maids released “Red Hot and Heavy”: an album who gave the band their breakthrough on the European continent, thanks also to a tour with Saxon.
In April 1987, “Future World”, the band’s third album recorded in the USA, was released to great acclaim and is still today regarded as a “classic metal album”. It soon became the absolutely major breakthrough for Pretty Maids not just in Europe, but was also successful in America and in the far east. Within the same year the band toured Europe with Deep Purple, appearing at the “Monsters of Rock” Festival as well as headlining a tour on their own.
After the release of the follow up album “Jump The Gun” (produced by Deep Purple’s bassist Roger Glover), Pretty Maids in 1991 were on the verge of a break up. However founding members Ken Hammer and Ronnie Atkins found a new rhythm section and in 1992 released the “Sin – Decade” a record that would reveal that Pretty Maids was still a force to be reckoned with, despite the fact that the metal scene now was overrun by the grunge movement. “Sin – Decade” became a huge success in Japan and gave the band a big radio hit with the single “Please don’t leave me” and laid the foundation for the band in the east that would last for the next decade.
During the following years Pretty Maids continued to release albums usually followed by European and Japanese tours. The band kept a very high standard when it comes to song writing and releasing albums. Albums such as “Scream” (1995), “Spooked” (1997), “Anything worth doing…. “ (1999) or “Planet Panic” (2002) say it all.
The release of “Wake up to the Real World” in 2006 started the band’s relationship with Frontiers Records and the release was followed by several Festival appearances in the years to come and a European tour in November 2008.
Now in 2010 Pretty Maids are back with their first long player in 4 years entitled “Pandemonium”. It truly shows the band in their finest moment, and according to the band this is their best effort in many years and the spirit of the band is real high.
“Pandemonium” with its melodic approach is a return to the “Future World / Red Hot and Heavy” era of the eighties but with an updated sound and freshness that consolidates that Pretty Maids are as strong as ever.
This album also introduces Keyboard player Morten Sandager as a permanent member of the band and his impact is evident on the tracks of the cd. Latest news is that bassplayer Ken Jackson is replaced by former King Diamond bassplayer Hal Patino. Written in the fall 2009 and recorded in the winter 2010, “Pandemonium” was produced by Jacob Hansen (Volbeat etc.) and will be supported by several festival appearances during the summer of 2010 and the followed by a full scale European tour in Oct/Nov 2010.
“PANDEMONIUM” must be played LOUD !!! And is guaranteed satisfaction for all fans and supporters of Pretty Maids throughout the world.
Pretty Maids:
Ronnie Atkins - vocals
Ken Hammer – guitars
Hal Patino – bass
Allan Tschicaja - drums
Morten Sandager - keyboards
***Festival- und Eventbooking in Kooperation mit der Marek Lieberberg Konzertagentur***
2009 verzeichnet eine veritable musikalische Sensation: Selig, eine der wichtigsten deutschsprachigen Rockbands der neunziger Jahre haben wieder zueinander gefunden! Natürlich in Originalbesetzung, denn Selig haben noch nie halbe Sachen gemacht. Mit ihrer neuen CD „Und Endlich Unendlich“ (VÖ 20. März) ist ihnen ein glückseliges, kompromissloses Album von großem, unerschrockenem und leuchtendem Moment gelungen. Das Selig-Comeback wird durch eine Tournee und ausgewählte Festivalauftritte vervollständigt. Erstmals nach ihrem Rückzug vor 10 Jahren spielt die Hamburger Band vom 18. bis 26. März wieder live in Dresden, Berlin, Hamburg, München, Köln, Wien und Zürich.
Die legendäre Formation hatte die Grunge-Ära mit Klassikern wie „Sie hat geschrien“, „Ohne dich“ und „Ist es wichtig“ bereichert. Ein Jahrzehnt Auszeit hatte den Wunsch genährt, es noch einmal auszuprobieren. Und sofort gerieten die Protagonisten in einen kreativen Rausch, den keiner so für möglich gehalten hätte. In der Tat knisterte es in ihren Venen! Und so klingen Seligs neue Lieder kraftvoller denn je. Die virtuosen Musiker nahmen Erfahrungen, die sie beim Jammen machten, in den Endsound auf. Deshalb wirkt ihre einfühlsame, fast erhabene Musik, die ihre Wurzeln im Blues- und Prog-Rock der 70er hat, so unglaublich energetisch. Ihr Credo: “Es liegt eine starke Wahrheit in dem Moment, in dem man die Erfindung macht“. Also hat man die Basics des Albums auch live eingespielt. Ganz im Sinne des Band-Mantras: „Lass uns jetzt und hier leben“ oder wie Sänger und Texter Jan Plewka es formulierte: „Die Kraft des Augenblicks zu fühlen, ist das Schönste im Leben.“
Das neue Album präsentiert Selig als hellsichtige Wanderer der Nacht; auf einer Erkundungsreise durch den Tag. Der Zuhörer soll spüren, dass sich die Wirklichkeit bewegt, wenn man sie anstößt. Die Freiräume, die sie mit ihrem „Hippie-Metal“ (Selig über Selig) beschreiten, sind nötiger denn je! Und so entwickeln die zwölf Kompositionen einen fast meditativen Sog.
Sänger Jan Plewka ist mit seinem Timbre, das an Rio Reiser und Eddie Vedder erinnert, wahrlich kein gewöhnlicher Vokalist. Er ist ein beseelter Emotionsdarsteller, der genau weiß, in welchen Farben er die Töne ausmalen muss, um Wirkung zu erzeugen. Christian Neander, der Jimi Hendrix und John Frusciante in den Fingern zu haben scheint, folgt auf der Gitarre seiner eigenen Virtuosität. So sensibilisieren Selig den Betrachter für die Magie des Augenblicks. Für Jan Plewka, Christian Neander, Leo Schmidthals (Bass), Malte Neumann (Keyboard) und Stephan „Stoppel“ Eggert (Schlagzeug) fühlt es sich so an, „als würden wir zum zweiten Mal heiraten.“ Neander: „Wie das mit Selig funktioniert, das ist einfach ein Geschenk, das man annehmen muss.“ Und Eggert: „In dieser Band ist jeder wie geschaffen für sein Instrument.“ Plewka ergänzt: „Und plötzlich war unser spezieller Sound wieder da. Und da hab ich kapiert, warum die Leute damals so ausgeflippt sind.“
Selig sind weit entfernt von weinerlichem Gejammer einerseits und Zwangsoptimismus andererseits. Nach drei erfolgreichen Alben („Selig“, 1994, „Hier“, 1995 und „Blender“, 1997) hatten sie sich aufgelöst, weil sie nicht mehr bereit waren, „dem sinnlichkeitsverschlingenden Hochgeschwindigkeitsdruck des Erfolgs nachzugeben“. Heute haben sie sich und dem Publikum mehr denn je zu sagen. Und sei es nur „um zu verstehen, dass das Leben an sich, manche Wunde aufbricht.“
Sagen wir es, wie es ist: Es gibt Paare, die versuchen ihre Beziehung mit Nachwuchs zu kitten. Andere flüchten sich in ausweglose Alkohol-Exzesse. Und es gibt solche, die versuchen mit regelmäßigen Besuchen beim Therapeuten die Lage in den Griff zu bekommen.
Alexis Crystal Clear Heffner und Michael George Heffner – das sexy Front-Couple von STUDIO 84 – verfolgen einen anderen Plan:
Nach Jahren des Streits und der Versöhnung…
Nach Jahren der Tränen und der Freude…
Nach Jahren von Liebe und Hass…
…gründeten sie ihre erste gemeinsame Band… …STUDIO 84 !
Seitdem singen sie zusammen. Nur so können es die beiden hoffnungslosen Exzentriker friedlich miteinander aushalten, wenn auch Alexis auf der Bühne gerne mal die Hand ausrutscht, wenn Michael George einer jungen Frau im Publikum zu unverhohlen Avancen macht. Hinter der Bühne mögen ihre Anwälte warten, die in jahrelangen Streitereien um Tantiemen und Alimente selbst steinreich geworden sind: auf der Bühne entfliehen die beiden dem Stress ihrer glamourösen Blitzlichtehe und versetzen sich und ihre Zuhörer zurück in die großen 80er Jahre, in denen sie sich kennen und lieben lernten. Als Reminiszenz an ihre wilde Jugend zwischen Schulterpolstern, Nietengürteln und Stu-stu-studioline haben sich Alexis, Michael George und ihre Band voll und ganz den großen Songs der 80er Jahre verschrieben. Gemeinsam mit ihrem begeisterten Publikum erleben und zelebrieren sie mit Songs wie „Dreams are my reality“, „When the rain begins to fall“ oder „Maniac“ den Soundtrack ihrer Liebe.
Egal wo das Quintett auftaucht, ihr Ziel verfolgen sie kompromißlos. Dabei treffen sie ihr Publikum mitten ins Herz - und zwar schnell, laut und verzerrt. Unterstützt durch ihre 3-köpfige Begleitband – Howie (Gitarre), Tony (Bass) und Nik (Schlagzeug) – verleiht das glamouröse Gesangs-Duo den über 20 Jahre alten Songs neues Feuer. Und so weichen die in den 80ern so beliebten Keyboard-Plastik-Sounds einer erstklassigen ROCK-Performance, die ihresgleichen sucht. Ob auf den großen Festivals der Republik, im Club oder auf einer Betriebsfeier - STUDIO 84 neben Bühne und Herzen im Sturm.
Gemäß dem Motto: „Zurück in die Zukunft – die 80er auf 180“ sprühen sie es für alle smalltownboys und -girls an jede Wand: Schickt eure Söhne und Töchter früh ins Bett, holt den alten Lederschlips und den Haarspray raus, denn wenn der lila Regen fällt, stehen STUDIO 84 vor den Toren unserer Stadt!
You’ve heard our name, you’ve seen our records, our t-shirts and our stickers. We’re probably the favorite band of someone you know and yet we’re still a mystery to you. Well my friend, that’s okay, I’m here to fill you in and help you to get to know the greatest rock-n-roll band in the world, The Supersuckers.
Our story is almost impossible to believe. This band is literally a human cartoon. We all grew up among the dead-ends and cactus needles of Tucson, Arizona and have known each other since grade school. We graduated from the same high school together at the same time (a school immortalized in our song “Santa Rita High”) and we chose to play in a band together because we liked to hang out together, not because we were great musicians or anything. I truly believe that a band is defined by their limitations, that what they can’t (or won’t) do is just as important as what they can do. I guess that, in this era of pre-fabricated, put-together-to-have-a-hit bands, we’re kind of an aberration and I gotta tell ya that that makes us smile a little every day.
We formed the band in 1988 and we were initially a five piece called The Black Supersuckers (a name found in some quality “adult literature” we had laying around in our impeccably clean band house), with me on bass, Dan “Thunder” Bolton and Rontrose Heathman on guitars, Dancing Eagle on drums and a lead singer by the name of Eric Martin. After firmly proving ourselves to be the best band in town we decided it was time to get out of Tucson and try our luck somewhere else. So we tossed a coin with heads as New Orleans and tails as Seattle. Tails it was and in May of ‘89 we packed up and went north.
We had no idea that Seattle was about to become “Rock Mecca USA” we just wanted to go somewhere where we could wear our leather jackets a little more often. It was exciting and encouraging to see all of the great bands there, doing their own thing and making some kick-ass, aggressive rock-n-roll that we could relate to, so we started recording immediately. After some classic “creative differences” with our lead singer, we decided to try it as a four piece with yours truly as the singer (I was the only one who knew all the words) and The Supersuckers, as you may or may not know them today, were born.
Our first recordings as a four-piece wound up on various singles for small labels and then were compiled for a C.D. called The Songs All Sound The Same. (For the full story on these recordings I highly recommend picking up the re-issued version on our own label, Mid-Fi Recordings). But it was our live shows that caught the eyes of the good people at Sub-Pop Records and, after a particularly scorching show one night, they offered to put out our records. We said, “Buy us some beer and you got a deal!” And our long and enduring rock-n-roll ride was officially under way.
Starting with 1992,s “The Smoke Of Hell”, we released a total of three rock records for Sub-Pop as well as a country record (Must’ve Been High), split singles with Steve Earle and The Rev. Horton Heat, countless singles and a “best-of” double album. Then we ventured out into the muddy and troubled waters of the major labels where we were signed and dropped by Interscope Records before finally (crash) landing at Koch who (barely) put out another Supersuckers masterpiece, “The Evil Powers Of Rock-n-Roll” in late 1999. We’ve always toured our asses off all over the world and that has never stopped. We hit the road with bands like Mudhoney, Social Distortion, Bad Religion, The Ramones, Motorhead, The Toadies, The Butthole Surfers, The Reverend Horton Heat, The Dwarves, White Zombie and Pearl Jam. We’ve played a few Farm Aid shows and backed Willie Nelson on The Tonight Show. Our music has appeared in T.V. shows (Beverly Hills 90210, Viva La Bam, Simple Life, Road Rules Challenge, Real World, all that crap), Movies (Baseketball, Hype) and commercials (Mountain Dew) as well as countless snow and skateboarding video compilations.
Throughout this entire time, our sole mission has been to create and perform timeless, quality music and get as many people as possible to hear it. That goal has never changed. The pursuit of that perfectly imperfect rock-n-roll moment is all we’ve ever been after. We’ve been doing this for well over a decade now and we’re just getting started.
2001 found us starting our own label; Mid-Fi Recordings. We’ve finally decided to take control of all of our affairs and have become a lean, mean, self managed, totally independent rock-n-roll machine. We’ve got the greatest fans in the world and no one cares more about them and our music than we do. Having our own label gives us the freedom to make more of our music available to them without the hassles of “the middle-man” worrying about things like “marketing” or “demographics”. Hell, these are just hard words. All we want to do is get some kick-ass music out to the people and with Mid-Fi we have been able to do just that. Our first release was a live country record entitled “Must’ve Been Live”, that came out in March, 2002. Since then, we have dug into our “private reserves” and released several singles of some our finest outtake stock (a habit we intend to keep), and we’ve also managed to pull off a couple of “split” singles with fellow under-appreciated rockers, the Hangmen, Throwrag and Zeke.
In 2003 we unleashed the impeccably titled, Motherfuckers Be Trippin’, (April 22nd, 2003) on the world. It was the perfect follow up to The Evil Powers Of Rock N Roll, it spent a couple weeks on the Billboard Independent Charts and songs from it have been featured on MTV’s Real World and Viva La Bam shows as well as countless ski and snowboard videos. We even managed to work a single (Rock N Records Ain’t Selling this Year) to radio where it was #1 on the RnR Specialty Charts for 4 weeks in a row (whatever that is). We have since been able to keep the releases coming at a rate that could never be achieved with any other label. In addition to MFBT, we've released my first solo album, The Sauce, as well as a second version titled Extra Sauce which features the incredible Mickey Raphael from Willie Nelson’s band playing harmonica all over it and my second solo record, Old No. 2 in October of 2005. We've also established the Mid-Fi Field Recordings series which has seen the release of three live Supersuckers records and two live DVDs and will hopefully be the vehicle for our first release by an artist other than the Supersuckers. (Perpetually on the menu is Mid-Fi Field Recordings, Vol.? which will feature one of the last performances by the criminally under-appreciated Zen Guerrilla on New Years Eve 2002. I dare say this is perhaps the greatest live recording of all time!) In the works is a remix version of Old No. 2, as well, which will blow some minds for sure!
Then in 2006 we had the release of what was planned to be a series of Supersuckers E.Ps. with “Paid”, which was by far the best we had ever sounded up to that point. We planned on releasing it as an E.P. so that we could keep the music coming in steady bursts. We were tired of seeing these artists release full length albums with two good songs on ‘em and we wanted to be the trendsetters (once again) and show everyone a new way to get the good stuff to the peoples! We thought we'd be cranking out a few of these E.P.s and, if we had to, then we’d slap together a full length from ‘em with a few new ones thrown in as well. That’s the way they did it in the Fifties and Sixties and we thought that, with the way people are buying their music these days, it’d be the way to go again. Well, we were a little off in that thinking and that leads us to "Get It Together".
"Get It Together" is the brand-spanking new, FULL LENGTH record from the Supersuckers and it is far and away the most awesome thing we've ever recorded. Once again teaming up with the man who brought "Paid" to life, the incomparable Mr. Billy Joe Bowers, the band has never sounded so good. Faced with the somewhat anemic response to the E.P. format, the band decided to forego the idea of putting out several of them and went ahead and recorded enough songs for a full length. (Our first since 2003's, Motherfuckers Be Trippin'. Wow, has it really been that long?!?) Still including some of the "hits" from the Paid E.P., "Get It Together" features 12 solid new slabs of the hard hitting Supersuckers sound you've come to know and love as well as some new looks into our collective psyche. One of the biggest reasons the band has never sounded so good is the recent addition of Scott Churilla as the newest member of the Supersuckers family on the drums. You may or may not be aware that, since the 2004 departure of our original drummer, we’ve had a rotating cast of characters behind the drums for us. It was all very “Spinal Tap” and fun for a while but we’re so happy to have it all behind us and be able to call ourselves a first class, four-piece rock and roll band once again. You may know Scott from his 10+ years as the drummer for The Reverend Horton Heat. He’s absolutely incredible and we are way better than ever with him back there. And his skills are up front and center for all the world to hear on "Get It Together", available at the end of October, 2008!
WHEW! That’s a lot to take in and it barely scratches the surface of all that we’ve done and plan to do. So, the next time you see The Supersuckers name, whether it’s in the record store or on the marquee at your local nightclub, know that there’s some quality, honest, ass-kicking, hard working individuals in there, trying to make your life a little better through the “Evil Powers Of Rock-n-Roll” (and the occasional detour into the country of course) and we’d love nothing better than to have you there with us as we "Get It Together"! Just remember to wear you clean underwear, because we’re gonna rock your pants right off of you.
Rawkously Yours,
Eddie Spaghetti.
“Bury The Lies” (Album VÖ: 04.09.09)
“Losing” (Single VÖ: 31.07.09)
“Curly Sue (head over heels) (Single VÖ: 26.02.10)
Line Up:
Robert Pettersson - vocals
Mattias Larsson - guitar
Tomas Wallin - guitar
Fredrik Pålsson - bass
Kristoffer Söderström - drums
cheesy {adj} [coll.]:
schlecht, gekünstelt, kitschig, geschmacklos, billig
Wo genau verläuft die Grenze, die die Linie zwischen coolem Hardrock und käsigen Hairbands zur Achse des Blöden macht? Wie viel musikalischer Spielraum befindet sich wirklich in dem Dreieck zwischen Nickelback, HIM und Reamonn? Seien wir ehrlich: es sind keine Welten, die sich dazwischen auftun.
Der Käsefaktor auf dem Planeten Rock wird abseits der Bühne bestimmt. Nur dort entscheidet sich, ob chorale Hooks, eingängige Melodien und treibende Grooves bei dem normalen Fan von der Straße ankommen oder auf den Konten verkokster Egomanen. Glaubwürdiger Rock gedeiht nahe am Leben, Leiden und Feiern derer, die ihn hören.
Vielleicht sind das subtile Erklärungen dafür, warum tAKIDA in ihrer Heimat Schweden innerhalb kürzester Zeit zu absoluten Shootingsstars aufsteigen konnten - ohne dass millionenschwere Budgets den Weg in die Charts breit walzen mussten. Hier sind fünf Jungs am Werk, die all ihre Aufmerksamkeit in das Schreiben guter Songs investieren statt auf Zielgruppen-optimierte Images.
Ihr erstes Demo nahmen tAKIDA kurz nach ihrer Gründung im Jahr 2000 auf, die 500er Auflage mit einer Handvoll Songs war binnen kürzester Zeit vergriffen. Der Bandname leitet sich aus dem in Schweden sehr beliebten japanischen Manga „Silver Fang“ ab, der in den frühen Achtzigern dort jedem Kind bekannt war.
Ihre Erfolge haben tAKIDA seitdem eingefahren wie ein Bauer, nicht wie ein Börsenspekulant: mit verschwitzten Händen auf dem Acker schwedischer Rockclubs. Weitere vier EPs folgten, schließlich ein eigenfinanziertes Album, das in 10.000er Auflage ebenfalls schnellstens vergriffen war.
“Wir sind wohl eine Hardrockband mit gewissen Pop-Einflüssen”, meint der Gitarrist Tomas Wallin. “Dieses breit definierte Genre kann völlig peinliche Bands hervorbringen, aber eben auch Acts wie Judas Priest und Iron Maiden, mit denen die meisten von uns aufgewachsen sind”.
tAKIDAs Single "Losing" enterte die schwedischen Charts 2006 direkt auf Platz zwei und hielt sich wochenlang in den nationalen Top Ten. Das dazugehörige Album „Make You Breathe“ wurde ein riesiger Erfolg und schließlich das am meisten verkaufte Rock-Album des Jahres 2006 in Schweden.
2007 folgt „Bury The Lies“, dessen Songmaterial unter ungeheurem Erfolgsdruck in nur zwei Wochen geschrieben wird. „Wir haben damals zwei wichtige Dinge gelernt“, erinnert sich Tomas „Erstens dass wir auch unter diesen Umständen sehr gut arbeiten können. Und zweitens, dass wir selbst in stressigen Zeiten nicht die Nerven verlieren und normal miteinander umgehen können.“
“Bury The Lies” inzwischen mit Platin ausgezeichnet setzt sogar noch einen drauf, denn sowohl das Album als auch die Single „Curly Sue“ schossen auf Platz eins der schwedischen Charts. Die Single hielt sich zudem zehn Wochen an der Spitze der nationalen Radio-Charts und war 2008 der meistgespielte Radiosong - kein Wunder, dass die Band für zwei Grammys nominiert wurde.
„Ganz sicher sind es die Songs wie ‚Losing’ oder die Ballade ‚Curly Sue’, die uns anfangs die Türen öffnen. Viele Leute sind dann aber überrascht, wenn sie das ganze Album hören. Insgesamt betrachtet klingen wir viel härter“, meint Tomas.
Das spiegele sich auch bei den zahlreichen Liveshows, die die Skandinavier europaweit spielen: „Da stehen dann junge Girls, die uns aus dem Radio kennen neben Meshuggah-Fans und Altrockern, die wohl schon seit den Sechzigern dabei sind. Wir scheinen wirklich alle Altersstufen anzusprechen“, so der Gitarrist nicht ohne Stolz.
Mit etwas Verspätung überollt „Bury The Lies“ nun auch Deutschland mit hitverdächtigem, solidem Rock, der in vielen Momenten an die Trademarks von Veteranen wie Iron Maiden, Judas Priest oder Queen erinnert.
„Wir sind bodenständige Typen und hatten vor dem Erfolg mit tAKIDA ganz normale Jobs als Bauhelfer, Bürosklaven oder Dauerstudenten. Äußerlich werden wir uns da auch kaum ändern, egal wie viele Verkäufe oder Paparazzi zukünftig unseren Weg kreuzen“, lacht Tomas.
Zero cheese eben.
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